TRAVEL | Crowne Plaza Berlin City Centre - Meine Erfahrungen

Als Allererstes stand uns nach einer doch relativ anstrengenden, fast 10-stündigen Fahrt mit dem Fernbus die Ankunft in unserer vorübergehenden Unterkunft bevor: dem Crowne Plaza Berlin City Centre, das - wie der Name ja schon anmuten lässt - inmitten der Hauptstadt gelegen ist.
Da wir bereits gegen 8.00 Uhr im Hotel eintrafen und der Check-In eigentlich erst ab 15.00 Uhr möglich ist, wurde uns angeboten, uns im chic gestalteten Wellness-Bereich etwas aufzufrischen. 

Dort befinden sich ein kleiner, aber hübscher Pool, ein paar Liegen zum Ausspannen und Relaxen, eine Sauna und ein Fitnessraum - meiner Meinung nach für ein Stadthotel purer Luxus. 
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, an niedlichen Café-Tischen Platz zu nehmen und kleine Snacks zu erwerben.
Die sich ebenfalls im Spa befindende Damen-Umkleide (natürlich gibt es auch eine für Herren) besitzt eine Regendusche, einige Spinde, 2 große Spiegel und eine separate riesige Toilette mit eigenem Waschbecken und Spiegel. 
Nachdem wir uns dort etwas hübsch gemacht hatten, entschieden wir uns, unser Gepäck bei den Pagen, die zuvorkommend und auch noch ziemlich humorvoll waren, abzugeben und in der Stadt frühstücken zu gehen. Den Rückweg zum Hotel traten wir allerdings ziemlich schnell wieder an, weswegen wir um 9.00 Uhr erneut das Crowne Plaza erreichten.
Dort kam direkt ein freundlicher Rezeptionist auf uns zu, der uns mitteilte, dass unser Zimmer bei der Reinigung vorgezogen wurde, damit wir schon früher einchecken konnten. 


Geschafft von der langen Fahrt beschlossen wir, vor dem geplanten Shooting zunächst in das doch sehr bequeme Bett zu fallen und ein bisschen Energie zu tanken. Durch die Müdigkeit und Erschöpfung, aber auch wegen des unglaublich weichen Bettes mit 2 riesigen Kissen pro Person, waren wir uns einig: wir haben geschlafen wie auf Wolken - fast schon königlich.

Als wir nach unserem im Anschluss stattfindenden Shooting gegen 16.00 Uhr wieder im Crowne Plaza eintrafen, erwartete uns eine kleine Aufmerksamkeit auf unserem Schmink-/Schreibtisch, auf die ich mich direkt stürzte (yummy!).

An beiden Morgen begrüßte uns ein ausgiebiges Frühstücksbüffet mit einer Vielfalt an Brötchen, Broten, Joghurt, Säften und Aufstrichen. Auch an frischem Obst und Gemüse mangelte es nicht.


Außerdem standen uns Waffeln, süße Backwaren, Rührei und Bacon nach Herzenslust zur Verfügung. Alles sehr lecker, nur leider war der Speck an beiden Tagen als ich an meinen Platz kam bereits abgekühlt.
Das Wilson's - benannt nach dem Gründer der Kette, zu der auch Holiday Inn & Intercontinental Hotels gehören - bietet für jeden Geschmack etwas: Wer es gerne bodenständiger mag, dem servieren die Mitarbeiter Burger, wer vorzugsweise etwas gehobener speisen möchte, der ist ebenfalls nicht fehl am Platz. 

Weil wir am ersten Abend auf keinen Fall das Deutschlandspiel verpassen wollten, gab es für uns erst am zweiten Abend ein Menü in fünf Gängen, bei dem korrespondierende Weine inbegriffen waren. 
Schon vom frisch gebackenen Brot und den selbstgemachten Aufstrichen begeistert, konnte das Essen für uns gar nicht mehr getoppt werden. Oder doch?

Da wir keinen Fisch mögen, wurde für uns in schnellster Zeit eine Alternative für unseren Zwischengang gefunden: Maispoularde. Das Brot wurde aufgefüllt, sobald es aufgegessen war und Wein hatten wir auch reichlich. Aber... Etikette sollte geübt sein: 
Wir wussten natürlich nicht, dass man die Weingläser nicht austrinken darf/muss/sollte/kann. Ups. 
Die Spezialität, das US Prime Rib, empfand ich persönlich als Highlight des Abends, aber auch die Rosmarinkartoffeln, die dazu serviert wurden. 
Aber vielleicht lag das auch daran, dass Klein-Lara vom Land zunächst nicht wirklich was mit Rhabarber-Sud oder Shooter von Orange-Sellerie-Apfel anfangen konnte, solche außergewöhnlichen Gerichte nicht gewohnt ist und dann doch dankbar war, im Endeffekt auch einmal was zu essen, das ihr bekannt vorkam.

                             
Das Dessert hat bei mir gepunktet: 
Frische Früchte, leckerer Kaffee-Crumble und frische Minzgranite gaben dem Essen einen royalen Abschluss.
Das Hotel liegt nur etwa 5 Gehminuten von der U-Bahn-Station Wittenbergplatz entfernt, von wo aus man schnell den Zoologischen Garten (zu Fuß sind es ca. 15 bis 20 Minuten dorthin) erreichen kann. Wer keine Lust hat, im Hotel zu speisen, der kann es sich an der Gedächtniskirche bei Vapiano, KFC, L'Osteria oder in diversen anderen Restaurants, Bars und Cafés in und um das Bikini Berlin gut gehen lassen.
Aber nicht nur das Bikini bietet viele Einkaufsmöglichkeiten, auch in direkter Umgebung des Hotels befinden sich viele Shops, wie ZARA, Peek & Cloppenburg, Kiko oder dm. 

Wer es lieber etwas chicer und teurer mag, für den bietet sich das KaDeWe, das direkt am Wittenbergplatz gelegen ist, an. Dort findet man bekannte Labels, wie Louis Vuitton, Céline, Gucci, Burberry oder Tiffany & Co. . 

Das Crowne Plaza in Berlin bietet meiner Meinung nach ein einmaliges Übernachtungserlebnis, das jeder einmal erlebt haben sollte. Sowohl bei Frühstück als auch Abendessen blieben keine Wünsche aus.
Die Sauberkeit war top, alle Mitarbeiter interessiert und hilfsbereit. Auch die Lage überzeugt.
Ich bin sicher, dass das nicht mein letzter Besuch des Crowne Plaza in Berlin war.



- Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Crowne Plaza Berlin City Centre entstanden -

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